55 plus minus

Projekt 55 plus minus der Ev. Kirchengemeinden Hermannstein, Naunheim und Waldgirmes


Das Projekt „55plusminus“ für Menschen in der zweiten Lebenshälfte ist eine Plattform, um voneinander zu lernen und miteinander „Neues“ zu entdecken. Für die Kirchengemeinden Naunheim und Waldgirmes ein vertrautes Angebotsformat, das es schon einige Jahre gibt und gerne wahrgenommen wird. Menschen aus den Gemeinden möchten etwas, das ihnen selbst Freude bereitet, anderen zeigen (z.B. eine sportliche Aktivität, ein Musikinstrument, eine kreative Technik u.v.m.)  oder gemeinsam etwas erleben (z.B. Kochen, Spielen, Besichtigungen, u.a.).

Die beiden Kirchengemeinden gehören mit der Kirchengemeinde Hermannstein zum Nachbarschaftsraum Süd des Dekanats Biedenkopf-Gladenbach. Im Rahmen der im November 2020 neu besetzten gemeindepädagogischen Stelle durch Cornelia Bender sollen jetzt alle drei Kirchengemeinden an dem Angebot teilhaben und davon profitieren.


Das neue Programm des Projektes 55 plus minus für September bis Dezember 2021 liegt vor und kann hier heruntergeladen werden:

Angebote 55 plus minus - Programm Herbst 2021


Haben Sie eine neue Projektidee für Herbst 2021 oder Frühjahr 2022?

Was macht Ihnen selbst Freude und Sie möchten Andere daran teilhaben lassen?
(z.B. eine sportliche Aktivität oder eine kreative Technik, das gemeinsame Lernen rund um digitale Medien, eine Buchvorstellung/-tauschaktion, Erzählcafé, Singen, Spielen, Lachen, Raten,…)

Sie haben eine vage Idee, was Sie gerne machen möchten, wissen aber noch nicht wie sie es umsetzen können?

Im Kontakt mit anderen Menschen hören Sie von Themenwünschen, die Sie einfach nur weitergeben oder gemeinsam nach Umsetzungsmöglichkeiten suchen wollen.

Dann melden Sie sich gerne bei unserer Gemeindepädagogin Cornelia Bender oder füllen Sie den Anmeldebogen mit Einverständniserklärung aus und geben diesen entweder in Ihrem Gemeindebüro ab oder senden Sie diesen direkt an Frau Bender (cornelia.bender@ekhn.de). 

Je nach Pandemielage wären Angebote in kleineren Gruppen draußen oder auch digital (per Zoom) zu bevorzugen. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sich die Situation weiter entspannen wird und wir uns bald wieder fröhlich in den Gemeindehäusern oder in anderen Räumen treffen dürfen.

Cornelia Bender